Mit Imagination zum Erfolg

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Rolf Goertz

 
Aus meiner Coaching-Sprechstunde

In mehreren Artikeln habe ich Sie über die Kraft Ihrer Imaginationen, Ihrer bildhaften Vorstellungen informiert, wenn Sie diese in Ihr Unterbewusstsein eingespeichert haben, um Einfluss auf Ihre Lebensabläufe zu nehmen. Jetzt wurde ich nochmals vom Leser Paul K. gebeten, etwas über den Sammelbegriff „Autosuggestion“ zu sagen, damit es noch optimaler verstanden wird.

Es sind 2 Begriffe in einem Wort. „Suggerere“ – aus dem Lateinischen – bedeutet soviel wie „beeinflussen, unterschieben“. „Auto“ – aus dem Griechischen – bedeutet „selbst“. Wir verankern also Vorstellungen im eigenen Unterbewusstsein, wir schieben sie quasi von außen in unser eigenes Unterbewusstsein ein.

Vegetatives Nervensystem beeinflussen

Mithin sind wir in der Lage, unsere eigenen Willens- und Gefühlsregungen durch gezielte Vorstellungen zu beeinflussen.

 


 
Weil wir also eigene Handlungen vorsätzlich steuern können, werden z.B. Ängste abgebaut, kommen wir zur inneren Ruhe, können wir viele vegetativen Körpervorgänge beeinflussen. Beispielsweise gelingt es uns, einen erhöhten Blutdruck abzusenken oder ihn auch ansteigen zu lassen.

Einen Gegenpol zu Negativem bilden

Sie müssen sich also positive Vorstellungsbilder schaffen, die bildhaft und plastisch sind, um als Gegenpol negativer Vorstellungen wirken zu können.

 


 

Eigene Handlungspotentiale verändern

Dadurch, dass Sie sich eine neue Einstellung zur Wirklichkeit schaffen, verändern Sie zwangsläufig ihre eigenen Handlungspotentiale.
 
Hierzu sollten Sie allerdings beachten, dass Sie
> kurze, bildhafte Formeln der Autosuggestion benutzen;
> in den Formeln keine negativen Aussagen verwenden;
> so oft wie möglich die formelhaften Eingaben wiederholen.

Bildhafte plastische Vorstellungen

Sie müssen sich alles nur bildhaft und plastisch genug vorstellen, Ihre Aufmerksamkeit so lange auf ein inneres Bild lenken, bis eine feste Überzeugung, Ihr Glaube an das, was eintreten soll, auch von Ihnen selbst empfunden werden kann.

Diese Reihe werden wir zur persönlichen Weiterentwicklung weiter fortsetzen.

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